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Max Reger: Orgelwerke - Orgellieder

Max Reger: Orgelwerke - Orgellieder 

© 2016 (ROP6133)

Gesamtspielzeit 67:03

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Artikel-Nr.: ROP6133

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Wie kaum ein anderer hat Max Reger das Repertoire für Orgel auf sehr eigenwillige Art und Weise bereichert. Weniger bekannt sind seine geistlichen Orgellieder, in denen er seinen ganzen Erfahrungsschatz als Orgelkomponist mit wohllautender Linienführung und tiefem Textverständnis verbindet. Sowohl monumentalen Orgelwerken als auch ausgewählten Orgelliedern widmen sich der Thomasorganist Ullrich Böhme und die Mezzosopranistin Susanne Langner.

Für die Einspielung stand ein ganz besonderes Instrument zur Verfügung: Die 1889 erbaute Sauer-Orgel in der Leipziger Thomaskirche, die für sich beanspruchen kann, als hervorragend geeignet für die Reger-Interpretation zu gelten: Schließlich spielte auf ihr bereits Karl Straube ‒ ein enger Freund Regers, der zahlreiche seiner Kompositionen zur Uraufführung brachte. Auf Ullrich Böhmes Betreiben hin wurde sie denkmalgerecht restauriert. Damit darf man sich auf einen wahren Kenner von Regers vielschichtiger Musik freuen. Denn Böhme nutzt die Farbigkeit seiner Orgel vollständig aus und zeichnet die Details der virtuosen Phantasie und Fuge über B-A-C-H op. 46 sowie der technisch nicht minder anspruchsvollen, klanggewaltigen Phantasie über „Ein feste Burg ist unser Gott“ op. 27 eindrucksvoll nach. Anschließend folgt er der Trauerode op. 145/1 in ihre dunkelsten Tiefen, um den lichten Schlusschoral umso deutlicher erstrahlen zu lassen. Zudem erweist er sich als feinsinniger Begleiter, wenn Susanne Langner die ausgewählten choralhaften Gesänge in ergreifender Schlichtheit darbietet und in den kunstliedhafteren Sätzen ihre Interpretationskunst mit sublimer Unterstützung der Orgel voll entfaltet.

Johann Sebastian Bach und der evangelische Choral sind die Bezugspunkte, auf die sich Max Reger oft berufen hat. Wie unterschiedlich die Resultate dieser Auseinandersetzung mit der Vergangenheit waren, bilden die hier eingespielten Werke in bemerkenswerter Art und Weise ab.

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Susanne Langner
Thomasorganist Ullrich Böhme

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