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Tomasz Lis: Impromptus

Tomasz Lis: Impromptus
Schubert, Chopin, Fauré
Künstler: Tomasz Lis
Komponisten: Franz Schubert

Franz Schubert, Frédéric Chopin und Gabriel Fauré – diese Namen scheinen nahezu sinnbildlich für virtuose Klaviermusik zu stehen. Und jeder der drei Komponisten hat sich eingängig mit der kleinen, aber nicht zu unterschätzenden Musikform des Impromptu beschäftigt. Auch der in London lebende polnische Pianist Tomasz Lis hat sich dieser Kleinode angenommen. Nun präsentiert er mit seinem Album „Impromptus. Schubert – Chopin – Fauré“ die schönsten ihrer Art und schlägt einen musikalischen Bogen von der Romantik des frühen 19. Jahrhunderts bis zum Fin de Siècle. Technisch ungemein anspruchsvoll, zeichnen sich die Impromptus durch eine wunderbare liedhafte Eingängigkeit aus, ohne je in Beliebigkeit abzurutschen. Und in den Händen eines Weltklassepianisten erwachen sie in ihrer ganzen Leichtigkeit zum Leben und wirken beinahe schwerelos. Dabei entdeckt der junge Tomasz Lis in ihnen ebenso eine dunkle, geheimnisvolle Seite, die er gekonnt zu unterstreichen weiß. So gleichen die zwölf Impromptus von Franz Schubert, Frédéric Chopin und Gabriel Fauré dank Tomasz Lis“ leidenschaftlichem Spiel einem Dutzend Schmetterlingen, die in ihrer ganz eigenen Welt stets zwischen Licht und Schatten hin und her wechseln.

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