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Diogenio Bigaglia Miserere - Missa in F

Diogenio Bigaglia  Miserere - Missa in F 
© 2018 (ROP7023)
Gesamtspielzeit 81:02

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Artikel-Nr.: ROP7023

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Lange Zeit blieb die Kirchenmusik von Diogenio Bigaglia (1676–1745), der im Benediktinerkloster San Giorgio Maggiore in Venedig wirkte, der Nachwelt verborgen. Mit der vorliegenden Aufnahme wird dieser Jahrhunderte in den Archiven schlummernde, musikalische Schatz aus seinem Dornröschenschlaf erweckt.

Die nur aus Kyrie und Gloria bestehende Nummernmesse Bigaglias ist zwar in der Ästhetik des Barock verwurzelt, lässt aber auch schon leichte Anklänge der Empfindsamkeit erkennen. Ergänzt wird die „Missa“ durch Antonio Lottis „Credo“, das mit dem achtstimmigen, dissonanzreichen „Cruzifixus“ einen weiteren Höhepunkt des Programms bildet.

Der Knabenchor Hannover und La Festa Musicale musizieren auf wie gewohnt höchstem Niveau und entwickeln in der hervorragenden Akustik der Kirche des Stephanstifts eine beeindruckende Klanglichkeit. Die Wahl der Solisten ist exquisit und lässt mit Veronika Winter (Sopran), Magdalene Harer (Sopran), Alex Potter (Altus), Georg Drake (Tenor) und nicht zuletzt Markus Flaig (Bass) keine Wünsche offen.

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FONO FORUM (April 2019, Matthias Hengelbrock)
"[... ] Zwei Aspekte sind es, die den Hörer für diese Interpretation einnehmen: Zum einen holt Jörg Breiding zwar aus den Stücken raus, was in ihnen steckt, aber nicht mehr. Er verliert sich nicht in Spitzfindigkeiten oder Profilneurosen, sondern zeichnet die Linien sauber nach, arbeitet mit klaren, aber nicht übertriebenen Kontrasten [...]. Zum anderen besticht das Klangbild durch seine bemerkenswerte Homogenität: Im Gegensatz zu vielen anderen Knabenchören wirken die Hannoveraner überhaupt nicht gedrillt; Stimmsitz, Vokalfärbung und Dynamik sind dem Alter der Sänger völlig angemessen, der Ensembleklang zeichnet sich durch eine angenehme Geschmeidigkeit aus, ohne es an Präzision missen zu lassen. Gleiches gilt für das auf dieses Klangideal perfekt abgestimmte Solistenquintett und das junge Barockorchester festa musicale: Alles ist an seinem Ort und kommt gut zur Geltung, Spannung wird eher subtil als plakativ aufgebaut. Einen besseren Dienst kann man Bigaglia nicht erweisen."
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