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Die Goll-Orgel der Marktkirche Hannover

 

© 2010 (CD ROP6037)
Gesamtspielzeit 78:09

© 2016 (CD ROP6131)
Gesamtspielzeit 60:06

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Artikel-Nr.: SON2017-01

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ROP6131:

Ende des 19. Jahrhunderts erlebte Max Reger eine große persönliche Krise, die er nur mit Musik bewältigen konnte. Das Ergebnis sind die zwei großen Choralphantasien op. 40 über die protestantischen Choräle Wie schön leuchtet der Morgenstern und Straf mich nicht in deinem Zorn. Für diese Werke konnte Reger alle kompositorischen Freiheiten nutzen, ohne sich mit den von ihm sehr geschätzten „Riesen“ Franz Liszt, Richard Wagner und Richard Strauss messen zu müssen. Flächendeckende Berühmtheit erlangte Reger durch seine Zwölf Orgelstücke op. 59, deren empfindsam entwickelte Melodik Anleihen Mendelssohn Bartholdys Lieder ohne Worte nimmt. Als Dreh- und Angelpunkt seines Orgelschaffens geben sowohl die Choralphantasien als auch die Zwölf Orgelstücke Zeugnis von der Virtuosität und kompositorischen Vielfalt Max Regers, die Marktkirchenorganist Ulfert Smidt an der beeindruckenden Goll-Orgel in Hannover perfekt widergibt und eine Brücke zwischen Alter Musik zur Moderne schlägt – oder um es mit Max Reger zu sagen: „Ich, der glühendste Verehrer Johann Sebastian Bachs, Beethovens und Brahms', sollte den Umsturz predigen! Doch was ich will, ist eine Weiterbildung dieses Stils.“

 

ROP6037:

Die Marktkirche Hannover hat eine neue Orgel. Marktkirchenorganist Ulfert Smidt legt mit dieser CD die erste Einspielung an dem Instrument vor. Der Titel Portrait einer Königin bringt das inhaltliche Konzept der CD auf den Punkt: Mit Kompositionen von Johann Sebastian Bach bis Olivier Messiaen demonstriert Smidt auf höchstem Niveau die Fülle der verschiedenen Klangkombinationen und Klangmöglichkeiten der neuen Goll-Orgel. Besonders bei Max Regers Choralfantasie Wachet auf, ruft uns die Stimme werden differenzierteste Schattierungen vom absoluten Pianissimo bis zum beeindruckenden Tutti ausgeschöpft. Die enorme Klangvielfalt und das hohe künstlerische Niveau spiegeln sich ebenso in den Kompositionen der französischen Orgelliteratur von Louis-Claude Daquins Noël Suisse sowie César Francks L’Organiste wider.

Das klangprächtige Instrument baute die Firma Orgelbau Goll aus der Schweiz von 2007 bis 2009. Damit ist das 2002 begonnene Orgelprojekt der Marktkirche mit insgesamt drei Instrumenten abgeschlossen. Neben der großen Goll-Orgel im alten Gehäuse im Südschiff gibt es seit 2007 die italienische Orgel, erbaut 1780 durch Fabrizio Cimino auf einem fahrbaren Podest im Kirchenschiff und seit 2008 die neue Chor-Ensemble-Orgel der Orgelbauwerkstatt Hermann Eule auf der Sängerempore im Turm.

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