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Johannes Brahms Symphonien 1 & 2

Johannes Brahms   Symphonien 1 & 2 

© 2015 (KL1513)
Gesamtspielzeit 80:23

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Artikel-Nr.: KL1513

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Die vier Symphonien von Johannes Brahms gehören zum Repertoire jedes großen Symphonieorchesters – auch des Staatsorchesters Frankfurt. Diese Musik ist nach Worten des Dirigenten Howard Griffiths „einfach sagenhaft groß und hat uns viel über die deutsche Klassik und Romantik zu sagen. Vor allem deutsche Orchester sollten sich damit auseinandersetzen, denn dort sind wir zu Hause.“ Für die ersten beiden Symphonien von Brahms hat sich Griffiths auf Spurensuche gemacht und ist bei Fritz Steinbach (1855–1916) fündig geworden: Der Dirigent und Brahms-Verehrer war Hofkapellmeister in Meiningen, musizierte die Symphonien begeistert und hat sich Notizen dazu gemacht, die in gedruckter Form vorliegen. Aus dieser Quelle gewann Griffiths wertvolle Einblicke in den Aufbau der Symphonik von Johannes Brahms, der Steinbach für den besten Interpreten seiner Musik hielt. Auf dessen Spuren musiziert nun Howard Griffiths mit dem Staatsorchester Frankfurt, hat er doch die gesamten Anmerkungen Steinbachs studiert und umgesetzt. Herausgekommen ist eine unglaublich frische und energiegeladene Wiedergabe der ersten und zweiten Symphonie, die ein authentisches Konzerterlebnis vermittelt. Griffiths jongliert bravourös mit Tempi wie Phrasierungen und zeigt, wie sich Brahms von übermächtigen Vorbildern wie Ludwig van Beethoven befreit hat: „Gerade seine Symphonien können eben auch ganz leicht klingen. Und sie haben viele dramatisch überraschende Momente.“

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Kulturradio rbb - CD der Woche (29. Juni – 5. Juli 2015, Cornelia de Reese)

"Alle Instrumente sind zueinander gut ausbalanciert: Klingen zum Beispiel die Blechbläser in lauten und langen Phrasen, decken sie doch niemals die anderen Stimmen, also die Flöten oder Celli zu. Damit eröffnet diese Einspielung dem Hörer die Schönheiten der Melodieführungen, die sich erst im Hintergrund zeigen. [...] Das Orchester folgt den Klang-Intensionen seines Dirigenten voll und ganz. Dem Brandenburgischen Staatsorchester Frankfurt ist so eine schlanke, homogene Aufnahme gelungen, die ganz klar aufweist, dass Griffiths nicht aus der Rückwärts-Perspektive denkt, also nicht aus der Hörerfahrung eines Mahlers oder Bruckners heraus, sondern Brahms als Nachfolger Haydns und Beethovens zeigt, als Musiker, der der Klassik entwächst, das aber mit Macht."

 Online Merker - CD-Besprechung (21. Juni 2015, Dr. Ingobert Waltenberger)

"Griffiths legt besonderen Wert auf „smoothe“ Übergänge, die sanft ausgeleuchtete „Innenarchitektur“ in sich ist kohärent mit den gewaltigen Konstruktionslinien. Was aber letztendlich zählt, ist das uneingeschränkte Vergnügen am musikalischen Genuss. Und der ist garantiert. Chapeau!"

MDR Figaro - Take Five (18. Juni 2015, André Sittner)

"Was bei den ersten Takten schon auffällt, ist der satte und doch gut strukturierte Orchesterton. Der Brite hat das Brandenburgische Staatsorchester tatsächlich zu neuen Höhen geführt [...]. Und man hört hier einen nicht nur sauber gebotenen, sondern gut durchdachten, schön phrasierten,atmenden und auch auf Feinheiten orientierten Brahms. Dabei verfällt der Brite nicht in die Manier,auf Tempo zu setzen, sondern kostet aus, lässt musikalischen Entwicklungen Zeit und vermag sie auch zu gestalten. Das Brandenburgische Staatsorchester bietet hier das, was es wirklich kann, und das ist, auch im größeren nationalen und internationalen Vergleich, weit mehr als nur solides Musizieren."

Märkische Oderzeitung - CD-Besprechung (9. Juni 2015, Peter Buske)

Die Vibrato-Medizin wird von ihm in sehr differenzierten Dosen verabreicht, was allerdings immer wieder zu einer gewissen Nüchternheit führt. Die gelöste, munter pulsierende Wirkung der Allegretto-Sätze beider Sinfonien ist davon erfreulicherweise nicht betroffen. Und auch der strahlende Hörnerglanz kann sich frei entfalten – besonders im zweiten Opus, dessen naturidyllische Betrachtungen gleichermaßen Herz und Verstand zu begeistern vermögen. Der Hörer darf sich auf die Veröffentlichung der CD mit der dritten und der vierten Sinfonie von Brahms freuen.

infodad.com (7. August 2015)

"Indeed, there is a sense of intuitive balance and anticipatory sectional melding in these performances that makes them seem far fresher than Brahms’ well-known music often does. There is also a lighter-than-usual touch to some of the balance here—the brass, for example, does not overwhelm the other sections but blends into them— and the results are performances that combine a flavor of authenticity, from incorporating Steinbach’s ideas, with up-to-date but historically informed handling of the material."

allmusic.com (17. August 2015, Blair Sanderson)

"This recording is recommended for all Brahmsians, both for the sensitivity of the interpretations and the chance to hear these pieces in their first state of composition."

Das Orchester (November 2015, Arnold Weber-Jensen)

"Das orchestrale Niveau der Brandenburger ist staunenswert: Die Bläsersoli klingen makellos, etwa die heiklen Hörnersoli in beiden Symphonien. Und die Streicher bewältigen ihre anspruchsvollen Partien gleichermaßen intonationssicher. [...] Man möchte dieser Einspielung also viel Erfolg und vor allem Hörer wünschen, die sich nicht von prominenten Namen verführen lassen, sondern es auf einen ernsthaften Vergleich ankommen lassen. Dem so überaus reichhaltigen Konkurrenzangebot ist diese CD jedenfalls gewachsen."

Fanfare (14. Dezember 2015, Ken Meltzer)

“beautifully played and recorded”

Rondo (November 2016, Iréne Maier)

„Das effektvolle Spiel mit Klangfarben, der raffinierte Einsatz des Vibratos bei den Streichern, die natürliche Lebendigkeit, die transparente Melodienzeichnung kleiden die Musik in ein Gewand, das man sich anders gar nicht mehr vorstellen kann. Solche Höhenflüge sind allerdings nur mit einem Klangkörper möglich, der auf höchstem Niveau musiziert und auf Vertrauensbasis mit dem Dirigenten steht. Beides trifft auf das exzellente, hoch motivierte Brandenburgische Staatsorchester Frankfurt zu.“

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