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Lauter Freude, lauter Wonne

Lauter Freude,  lauter Wonne 

© 2014 (CD ROP6095)
Gesamtspielzeit 65:49

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Artikel-Nr.: ROP6095

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Drei Musiker aus Hannover - ein Projekt: Der Organist Ulfert Smidt, die Blockflötistin Elisabeth Schwanda und die Sopranistin Ute Engelke spüren auf ihrer CD "Lauter Freude, lauter Wonne" der Faszination adventlicher und weihnachtlicher Musik in aparter Besetzung nach: So adaptieren sie Werke von Bach bis Vivaldi und Praetorius bis Hassler für Sopran, Blockflöte und Orgel, wodurch sie in bislang ungehörten, ja faszinierend außergewöhnlichen Facetten singen und spielen. Das Trio zeigt mit seinen Einspielung fantasievoll und nuancenreich alle erdenklichen Kombinationsmöglichkeiten des Musizierens, und zwar mit einer Spielfreude, die sich gleich beim ersten Hören auf den Zuhörer überträgt. Mit viel Liebe zum Detail präsentieren die Musiker damit ein hochvirtuoses und gelungenes Beispiel dafür, was Kammermusik zu Advent und Weihnachten ist: der Ausdruck freudiger Erwartung auf das Kommen des Heilands.

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American Record Guide (9. November 2015, Peter Loewen)

“Beginning with Telemann’s ‘Lauter Wonne, Lauter Freude’ sets a jubilant tone for rest of the recording. The pastoral opening aria from Bach’s Christmas Cantata Süsser Trost, Mein Jesus Kömmt is very touching. Engelke maintains a pure tone, which allows ornaments and dynamic contrasts to stand out, all while Schwanda plays exciting divisions on the flute de voix rather than the transverse flute called for in Bach’s score. Their performance of Bach’s aria Schafe Können Sicher Weiden from Cantata 208 is likewise gentle and evocative. And the pastoral character persists through the Cantabile by Vivaldi, for solo recorder and continuo, and in Franck’s Pastoral for organ. The two bicinia Gelobet Seist du, Jesu Christ and Wie Schön Leuchtet Der Morgenstern are perfectly suited for Schwanda and Engelke’s ability to bring out the conversational nature of Praetorius’s counterpoint.”

Tibia (Februar 2016, Ulrich Scheinhammer-Schmid)

“Die Bearbeitungen für die drei Interpreten […] klingen ausgezeichnet – sie sollten vielen anderen Musikern Mut machen, mehrstimmige Sätze für eine derartige (oder eine ähnliche) Besetzung zu bearbeiten!”

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