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Jean-François Antonioli: Preludes

Jean-François Antonioli: Preludes 

© 2015 (KL1409)
Gesamtspielzeit 72:12

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Artikel-Nr.: KL1409

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GOLDENE TRÄUME UND KÜHNE ORIGINALE

Frédéric Chopins Préludes

 

Mit dem Wohltemperierten Klavier hatte Johann Sebastian Bach einen Musik-Kosmos durch alle Tonarten geschaffen - dem setzte Frédéric Chopin mit seinen auf Mallorca komponierten 24 Préludes ein radikal anderes Modell entgegen: Fragmente, Gedankenblitze, Aphorismen. "Ruinen" sah Robert Schumann in ihnen, "goldene Träume" vermutete Franz Liszt.

Mit PRELUDES formt der Schweizer Pianist und Dirigent Jean-François Antonioli das Flüchtige: keine kurzen Vorspiele, sondern verdichtete Charakterstücke entdeckt er. Keine Bruchstücke, sondern architektonische Details, die das Große erahnen lassen.

Chopin betonte, wie schwer ihm die Arbeit immer wieder gefallen war: Seine Kompositionen sind Zeugen eines mühsamen Prozesses der Zuspitzung und Verdichtung. Und auch Jean-François Antonioli feilt an kleinsten Nuancen. Der Pianist ist bekannt für seine Detailversessenheit, die nichts dem Zufall überlässt.

PRELUDES wurde in einem der schönsten Konzertsäle überhaupt eingespielt: der exzellenten Akustik der Victoria Hall in Genf.

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www.artistxite.de - CD-Besprechung (15. Juni 2015, Salvatore Pichireddu)

"Der Schweizer Pianist Jean-François Antonioli empfiehlt sich mit seinen Aufnahmen der wundervollen „Préludes“ op. 28 nachdrücklich als einer der faszinierendsten Chopin-Interpreten unserer Tage, die man unbedingt gehört haben sollte. Seine überragende Anschlagtechnik, mit der er sehr behutsam und sehr klar jedes Detail der Partitur herausarbeitet, und seine tiefe Einsicht in die psychologische Balance der Zyklus', machen diese Aufnahmen so hörenswert. [...] Das Ergebnis ist wahrlich keine akademische Auseinandersetzung mit Chopin und alles andere als eine selbstverliebte Selbstinszenierung, sondern pure Magie, die den Zuhörer nahezu unweigerlich von der ersten bis zur letzten Note fesselt."

Nürnberger Nachrichten - Kurztipp (7. Juli 2015, JV)

"Ein ernsthafter Ansatz, der Virtuosität mit tiefer Durchdringung, Innerlichkeit und Weltläufigkeit zusammenbringt."

American Record Guide (18. Dezember 2015, Dave Saemann)

“Here is Chopin playing in which I believe the composer would recognize his own sensibility.”

Fanfare (18. Dezember 2015, Radu A. Lelutiu)

“The quality of the engineering is superlative and does full justice to Antonioli’s tonal range. […] any lover of good music ought to hear this recording.“

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