Deutsch English

Kategorien

Benötigen Sie Hilfe bei der Online-Bestellung, so rufen Sie uns an.
Wir beraten Sie gerne ausführlich am Telefon:
0800 - 766 33 28(gebührenfrei)

Newsletter-Anmeldung

E-Mail-Adresse:

Jermaine Sprosse: Im Dienste des Königs

Jermaine Sprosse:  Im Dienste des Königs 

© 2009 (KL1505)
Gesamtspielzeit: 63:28  

Titel bei iTunes kaufen


Artikel-Nr.: KL1505

EUR 16,95

inkl. 19 % MwSt., zzgl. Versandkosten


Geschenkverpackung [i]: 

Die CD-Produktion „Im Dienste des Königs“ stellt drei Komponisten in den Mittelpunkt, die eines gemeinsam haben: Sie waren alle – entweder zeitgleich oder nacheinander – Cembalisten in der Königlichen Hofkapelle Friedrichs des Großen in Berlin. Die Rede ist von Carl Philipp Emanuel Bach, Christoph Nichelmann und Carl Friedrich Christian Fasch. Werke für Cembalo und Hammerklavier sind es auch, die der junge Jermaine Sprosse für seine erste CD-Aufnahme ausgewählt hat. Die Wahl des Instruments – ob Cembalo oder Hammerflügel – orientiert sich dabei am Ausdruck und Charakter des jeweiligen Werks. Ähnlich farbig und abwechslungsreich wie die Instrumentierung ist auch die Spielweise Jermaine Sprosses. Er erweckt einen essentiellen Aspekt der Aufführungspraxis des 18. Jahrhunderts zum Leben: das Spiel veränderter Reprisen. Teilweise aus dem Stegreif gespielt, tritt der Interpret mit den veränderten Reprisen in einen aktiven Dialog mit dem Notentext, der Musik und schlussendlich auch mit dem Komponisten. Das Ergebnis: lebendige und abwechslungsreiche Musik aus dem Umfeld des Hofs Friedrichs II.

Für die Wiedergabe der Hörbeispiele ist der Adobe Flash Player erforderlich.

Neuesten Flash Player installieren

www.musik-heute.de - Klassik HEute Empfehlung (17.04.4.2015, Detmar Huchting)

„Jermaine Sprosse reiht sich mit seiner Debüt-CD sogleich [..] in die Reihe der vorzüglichen Interpreten des „Berliner“ Bachs ein."

alte-musik-forum.de - CD-Besprechung (11.10.2014, N/A)

„Und das, was dem Hörer auf seiner Debüt- CD entgegenklingt, ist in der Tat aufregend, ein großesTalent voller jugendlichem Temperament und Schwung, der in seiner Ausbildung viel gelernt hat und die Musik angemessen vorzutragen weiss. Er pflegt eine sehr konstruktive, nicht übertriebene Agogik, die eine persönliche Note hat und den Fluss der Musik nie stört, die Darstellung der Strukturen schön verdeutlicht, geht sehr bewusst und differenziert mit improvisatorischen Elementen um, wie man aus seinen Anmerkungen zur Gestaltung der Reprisen entnehmen kann [...]. Einen besseren Interpreten der in Berlin entstandenen Cembalomusik des Carl Philipp Emanuel Bach kann ich mir kaum vorstellen: Ecksätze voller Sturm und Drang, besinnlich-gesangliche Mittelsätze, sogar die Folia-Variationen, deren Thema Bach bewusst einfach gestaltet hat, wird dank des sehr persönlichen Vortrages von Sprosse in den Variationen zu einem aufregenden, virtuosen Stück Musik, das ich besser noch nicht gehört habe. [...] Ein hervorragendes, empfehlenswertes Debüt, das ein schönes Bild des hohen Niveaus der Tastenkünste am Berliner Hof vermittelt, zu dem man nur beglückwünschen kann!

Basellandschaftliche Zeitung - CD Besprechung (6.1.2015, Christian Fluri)

„Der 29-jährige, in Basel lebende Berliner wechselt virtuos zwischen Cembalo und Fortepiano (Hammerklavier), spielt beide Instrumente meisterlich. [...] Sprosse bringt auf seiner CD die drei King’s Men mit exemplarischen Sonaten, die er um Bachs wunderbare «12 Variationen über die Folie d’Espagne» gruppiert, zusammen. Sprosse verändert in seinen Einspielungen die Reprisen, «wie es Bach im Vorwort zu seinen sechs Sonaten fordert».”

American Record Guide (11. September 2015, Bradley Lehman)

"Sprosse is amazing on both instruments. He has complete control of fingering and phrasing – it sounds like he could play anything in the moment of inspiration. It is the way that both Friedemann and Emanuel Bach are reputed to have played and improvised, with confidence and abandon. Sprosse plays around with tempo and articulation, with great flexibility – far from any metronome, yet never sounding mannered or eccentric. Every gesture comes from details of the music, underlining the whimsy he has found in the compositions. This is not background music to be ignored as merely pleasant; it is quicksilver expression, shifting from elegance to drive to sorrow and back, as the music goes along. I wanted to hear it over and over and never got tired of it."

[Übersicht] | [weiter>] | [Letztes>>] | Artikel 1 von 4 in dieser Kategorie