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Light and Love: Neue Vokalmusik

Light and Love:  Neue Vokalmusik 

© 2013 (CD ROP6075)
Gesamtspielzeit 62:08

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Artikel-Nr.: ROP6075

EUR 16,95

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Crossover-Projekte sind das Markenzeichen des Sonux Ensembles. Der junge Männerchor interpretiert zusammen mit dem Jazz-Saxophonisten Stefan Kuchel und dem Sirius Quartet zeitgenössische Kompositionen. Die Musiker des Quartetts beschreiben sich selbst als Improvisationskünstler, die das konventionelle Klangvokabular eines Streichquartetts durchbrechen. Die meisten Stücke auf dieser CD wurden eigens für das Sonux Ensemble komponiert und dem Ensemble damit auf den Leib geschrieben. „Wir haben die Werke gemeinsam mit den Komponisten erarbeitet und im Lauf der vergangenen fünf Jahre uraufgeführt. Diese Aufnahme besteht somit ausschließlich aus Weltersteinspielungen und damit aus – im wahrsten Sinne des Wortes – ungehörter Chormusik“, so Chorleiter Hans-Joachim Lustig.

Die eingespielten Werke dieser CD kreisen thematisch um die Themen Licht und Liebe. „Light and Love“, das titelgebende Gedicht von Charles Anthony Silvestri schafft eine Klammer und Verbindung zwischen beiden Themenkomplexen. Silvestri schrieb es 2012 exklusiv für diese Einspielung. Hans-Joachim Lustig lernte den amerikanischen Poeten über Eric Whitacre kennen, dessen Five Hebrew Love Songs auf dieser CD in einer bisher einmaligen Version für Männerstimmen eingespielt sind. Glück hatte der Chorleiter auch mit der Zusammenarbeit Paul Mealors: Der walisische Komponist wurde weltweit bekannt durch seine Motette Ubi caritas et amor, die für die Trauzeremonie von Prinz William und Kate Middleton in Westminster Abbey am 29. April 2011 entstanden ist und von dem das Wiegenlied für den neugeborenen Prinz George stammt.

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Neue Chorzeit (Dezember 2013, Andreas Frese):

„Ausschließlich zeitgenössische Werke für Männerchor, von denen ein Großteil eigens für das Sonux Ensemble geschrieben wurde, zeigen die regelmäßige und intensive Auseinandersetzung von Chor und Dirigent mit neuen Klängen - hier wird durch den engen Kontakt Chor und Dirigent mit den Komponisten und Musikern 'Musikgeschichte miterlebt, wie Dirigent Hans-Joachim Lustig sagt. Und der Zuhörer wird nicht enttäuscht. Mit ausgewogenem Klang, einer großen dynamischen bandbreite und sprachlichen Akzenten verstehen es die Sänger auf selbstversändliche Art und Weise mit neuen Klängen umzugehen und diese spannend und nuancenreich zu musizieren. Hervorragende Unterstützung erhält der Chor durch den Saxophonisten Stefan Kuchel und das Sirius Quartet, die die Farbpalette der Aufnahme noch erheblich bereichern."

Concerti – CD Rezensionen (November 2013, Christoph Forsthoff):

„Das Sonus-Ensemble widerlegt jedes Klischee eines selbstständigen, verströmen die Tenöre und Bässe doch eine geradezu jugendliche Frische und wissen ebenso effektvoll wie ergreifend innig mit ihren prachtvollen (Einzel-) Stimmen zu hantieren. Ton- wie Intonationssicherheit sind bei solch einem Chor selbstverständlich, faszinierend dennoch mit welcher Präzision in den zeitgenössischen Werken auch komplizierte Rhythmen gemeistert werden. Obendrein erweisen sich die Arrangements mit Stefan Kuchels Saxophon als harmonischer Glücksgriff, steht doch wohl kaum ein Instrument der männlichen Stimme näher."

Klassik heute – CD Besprechung (21.01.2014, Stefan Pieper):

„Hören wir hinein, lassen wir uns mittragen und berühren – denn auf solche Zustände ist hier hinreichend Verlass! Nobel erstrahlt eine Saxophonfanfare, bevor der Chor sehr liedhaft einsetzt.[...] Ein leuchtendes Erwachen gleich zu Anfang! […] Und Stefan Kuchels Saxophon sendet immer wieder Lichtstrahlen aus der Höhe, als würden diese aus einer sonnenbestrahlten Deckenkuppel ins Innere einer Kathedrale fallen. […] Eine Musik voller Empfindsamkeit, die Ohr und Geist gleichermaßen erfrischt. Bei der der berührenden Kraft menschlicher Stimmen nichts mehr im Wege steht.“

Choir and Organ (Mai/ Juni 2014, Philip Reed):

„The formers „I Saw Eternety“ sets Henry Vaughans poem, with the addition of a wind shime and a haunting soprano saxophone ans the results are mesmerising. On the face of it, the saxophone seems an unlikely instrument to work in this context, but with Stefan Kuchel's expressive tone and obvious virtuosity its involvement makes sense in all pieces that feature him.“

International Choral Bulletin (Oktober 1014, T. J. Harper)

„The over-arching vocal charachterisitic of this CD is definded by it's youthful vitality, wich is achieved to great effect under the direction of Mr. Lustig. The choral tone is warm, round and at once sensual and mature.The depth of tone is substantiated in each selection trough a high level of vocal artistry demonstrated by each singer. Mr. Lustig establishes a clear concept of textual understanding and interpretive strenght troughout the CD without degeneration into faux emotionality and gravitas. [...] This early 20th century structure provides a surprisingly honest acoustic wich illuminates the strenght of ensemble as well as the virtuosic partnership witch Stephan Kuchel and the Sirius Quartet.”

 

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