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Johann Rosenmüller: Marienvesper

Johann Rosenmüller: Marienvesper 

© 2015 (2-CD ROP701920)
Gesamtspielzeit 60:16 (CD I), 54:53 (CD II)

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Artikel-Nr.: ROP701920

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Ein bürgerliches Konzertleben, wie wir es kennen, gab es im 17. Jahrhundert Italiens so nicht. Wollte man festliche Musik hören, konnte man dies regelmäßig nur in Gottesdiensten tun. Da die katholische Messe durch liturgische Vorgaben nur eingeschränkte Möglichkeiten zur Aufführung umfangreicher Musikwerke bot, entwickelten sich besonders die Vespern an Hochfesten, vor allem zu Marienfeiertagen, zu konzertähnlichen Abendmusiken. Eine der schönsten Vespern stammt von Johann Rosenmüller (1617–1684), der zwar in Deutschland aufgewachsen ist, seine größte musikalische Schaffensphase aber in Italien erlebte. Augenzeugenberichte von Vesperbesuchern im Venedig des 17. Jahrhunderts berichten davon, dass zum Teil zusätzliche Emporen errichtet werden mussten, weil die vorhandene Orgelempore die große Zahl an Musikern nicht aufnehmen konnte. Auch Rosenmüllers Vesper ist groß und hochkarätig besetzt: Unter der Leitung von Jörg Breiding finden der Knabenchor Hannover, das Johann Rosenmüller Ensemble und das Barockorchester L’Arco sowie namhafte Solisten in Hannover zusammen. Gemeinsam lassen sie dieses klanggewaltige Werk wiederaufleben, das für Jahrzehnte in Vergessenheit geraten ist, während es hundert Jahre lang in Italien wie in Deutschland in aller Munde war.

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Hannoversche Allgemeine Zeitung (18. November 2015, Stefan Arndt)

"Zusammen mit dem Johann-Rosenmüller-Ensemble und dem Barockorchester L’Arco hat Knabenchorleiter Jörg Breiding verschiedene unüberhörbar qualitätsvolle Werke zu einem überzeugenden Programm zusammengestellt. Auch wenn die Phrasierungen manchmal etwas eckig wirken und nicht alle Tempowechsel mit überzeugender Entschlossenheit gelingen, ist die Aufnahme mit geschlossenem Chorklang und einigen fabelhaften Solopassagen eine hörenswerte Erinnerung an einen etwas ins Dunkel der Geschichte zurückgedrängten großen Komponisten."

RBB Kulturradio (30. November 2015, Bernhard Schrammek)

"Die Musik ist fantastisch [...] ich finde das mischt sich ganz hervorragend, diese jungen Stimmen mit diesem Barockensemble. Das ist ja ein Trend, den man bei einigen Knabenchören sehen kann, [...] dass diese Kombination von Knabenstimmen und Musik des 17. Jahrhunderts da mehr belebt wird. Eine sehr schöne CD. Übrigens auch die Männerstimmen, die solistisch gesungen haben, waren Chormitglieder des Knabenchores, alles exzellente Stimmen."

DrehPunktKultur – Die Salzburger Kulturzeitung im Internet (September 2016, Reinhard Kriechbaum)

„Was für eine Musik!“

Die Tonkunst (Januar 2016, AJ)

„Im Wechselspiel mit den leicht geführten Instrumenten und Vokalsoli entsteht eine ausgewogen strahlende Eleganz, die vergessen lässt, dass diese Marienvesper nicht original von Rosenmüller zusammengestellt wurde.“

Ouverture – Das Klassik-Blog (19. März 2016, NN)

„Die Aufnahme macht einmal mehr deutlich, dass der Chor, der seit 2002 von Jörg Breiting geleitet wird, derzeit zu den besten Knabenchören Europas gehört. Bravi, großartig!“

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