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Marco Gioseppe Peranda: Passionsmusik am Dresdner Hof

Marco Gioseppe Peranda: Passionsmusik am Dresdner Hof 

© 2016 (2-CD ROP612122)
Gesamtspielzeit CD I & CD II: 97:04

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Artikel-Nr.: ROP612122

EUR 19,95

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Cappella Sagittariana Dresden steht seit vielen Jahren für historische Aufführungspraxis auf höchstem Niveau und ausgefeilten Programmkonzepten. Mit Dresden Passion legt ihr künstlerischer Leiter Norbert Schuster erneut eine bemerkenswerte Dramaturgie vor: Im Zentrum steht die Markus-Passion von Marco Gioseppe Peranda (~1625–1675), dessen Passionsvertonung erstmals mit betrachtender Figuralmusik von Christoph Bernhard, Anton Colander, Johann Hermann Schein, Heinrich Schütz und Samuel Seidel angereichert wird. Dadurch entsteht ein Klangbild, das die Passion in den vielfältigen Kontext Dresdner Hofmusik des ausgehenden 17. Jahrhunderts stellt. Ähnlich den bekannten Passionen, deren Rezitative von Chören, Arien und Chorälen ergänzt werden, sind es hier kurze Geistliche Konzerte, Motetten und Sinfonien, die die einzelnen Abschnitte des gesungenen Bibeltextes umrahmen.

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Pizzicato (13. Juli 2016, Guy Engels)

„Programmatisch ist diese Produktion zumindest ebenso gelungen wie interpretatorisch. Es entsteht ein inhaltlich kohärentes Gesamtwerk, getragen von liebevoller Stilpflege, vor allem aber von einem unaufgeregten, schlichten und rhetorisch klaren Musizieren. Gerade hierin liegt die große Ausdrucksstärke der Produktion. Die dynamisch klug differenzierte Aufnahme tut das Ihre dazu.“

„Combined with works by Schütz, Colander, Bernhard, Schein and Seidel, Marco Giuseppe Peranda’s St Mark Passion forms a coherent program. The performances are sober rhetoric and naturally expressive. The recorded sound is dynamic and allows the listener to fully experience the music.”

Gramophone (Februar 2016, David Vickers)

“The softgrained choral textures featuring more than 40 younger boys on the treble and alto lines conspire with splendid instrumental playing and intelligent solo singing to pull the listener through a rich banquet of psalms. […] confirms Rosenmüller's stature as supremely gifted composer worthy of a lot more attention.”

Rondo (Juli 2015, Carsten Niemann)

“prächtigste doppelchörige Psalmvertonungen”

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