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Frank Martin: Missa

Frank Martin: Missa 

© 2015 (ROP6111)
Gesamtspielzeit 54:42

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Artikel-Nr.: ROP6111

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Weder in der Malerei, noch in der Musik ist der Impressionismus für eine tiefgreifende Auseinandersetzung mit dem Glauben bekannt geworden. Bis der Schweizer Komponist Frank Martin (1890–1974) die kompositorischen Türen seiner Zeit weit aufreißt und einen neuen Weg wagt: Bereits in jungen Jahren gelingt es ihm, sich in seiner Missa für zwei vierstimmige Chöre beeindruckend in die Tiefe eines Kyrie und die Gravität eines Gloria sowie in die Vertonung des Credo zu begeben. Es entstehen Klangbilder, in denen sich die Kraft liturgischer Ausdrucksformen des Gottesdienstes in ungeahnter Weise vorstellt und entfaltet.
In Beziehung gestellt wird die Messe mit Kompositionen des 21. Jahrhunderts von Matthias Grünert. Im Agnus Dei und dem Pater Noster erweist sich der Komponist ebenfalls als ein Meister geistlich-liturgisch geprägter Ausdrucksform der Musica Sacra unserer Zeit.
Beide Kompositionen finden nun in der Frauenkriche Dresden anlässlich des zehnjährigen Jubiläums ihres Wiederaufbaus zusammen: Dem Ort, der als wieder errichtetes Symbol des Friedens und der Versöhnung licht und hell in die Welt strahlt. Interpretiert von einem der Botschafter des Friedens dieser Kirche, dem Kammerchor der Frauenkirche unter der Leitung von Frauenkirchenkantor Matthias Grünert.
So kommt zusammen, was wohl zusammen gehört: Musik zweier Jahrhunderte, geistliche Zeichen zweier Zeiten, die näher beieinander zu liegen scheinen, als heute oft gemutmaßt wird.

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Kulturradio RBB (17. November 2015, Astrid Belscher)

"So zeigt der Chor auch mit dieser CD seine hohe Qualität. Er interpretiert alle Werke klangschön und homogen und singt sehr dicht und flüssig. Vorbildlich ist seine Artikulation und die Durchsichtigkeit der Gestaltung. Dennoch hat bringt der Chor den für diese Werke auch unerlässlichen Biss auf. Das Orgelwerk unterbricht dramaturgisch geschickt die beiden Chor-Teile. Matthias Grünert spielt die drei
Stücke von Percy Fletcher sehr wirkungsvoll und flüssig. Eine CD-Empfehlung für alle, die Freude an Chormusik und geistlicher Musik jenseits des üblichen klassisch-romantischen Repertoires haben.

Bewertung: * * * * * (großartig)"

MusicWeb International (4. Dezember 2015, William Hedley)

"Matthias Grünert plays all three pieces with exceptional skill, his nimble fingers particularly impressive in the second and third pieces. The composer is responsable for the clear textures, but Grünert's registration certainly help. The recording is superbly immediate whilst at the same giving a lovely feel of the building. [...]
The Chamber Choir of the Dresden Frauenkirche number about thirty-five singers. They perform the Martin, as they also do their conductor's two pieces, with exquisite purity and beauty of tone, splendid blend, unanimity of attack and impeccable tuning."

MusicWeb International (7. Dezember 2015, William Hedley)

„This is beautifully sung, and the difficult balance between the two choirs is perfectly judged“

Gramophone (Februar 2016, Peter Quantrill)

“Grünert is a bravura performer”

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