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Messa di Gloria - Quattro Pezzi Sacri

Messa di Gloria -  Quattro Pezzi Sacri 

© 2008 (ROP6018)
Gesamtspielzeit 74:26

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Artikel-Nr.: ROP6018

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Das Programm der vorliegenden Einspielung stellt zwei Werke der beiden wohl bedeutendsten italienischen Opernkomponisten gegenüber: Die Messa di Gloria von Giacomo Puccini - hierbei handelt es sich um das Jugendwerk des gerade 20-Jährigen Absolventen voller ungestümer Ideen - und das Stabat Mater sowie das Te Deum von Giuseppe Verdi - die letzten Kompositionen und das reife Alterswerk eines in allen stilistischen Bereichen bewanderten Meisters.

Der Chor der Hochschule für evangelische Kirchenmusik Bayreuth und der Konzertchor der Hochschule für Katholische Kirchenmusik Regensburg haben sich dieser gegensätzlichen Werke angenommen und gemeinsam mit den Prager Philharmonikern eine beeindruckende chorsinfonische Einspielung veröffentlicht. Unter der Leitung von Karl Rathgeber ist es gelungen, das fulminante Klangpotential gekonnt einzusetzen: Die großen, mit vielen jungen Stimmen besetzten Chöre überzeugen von den fulminanten Tutti-Passagen im kräftigen Fortissimo bis zu den anspruchsvollen leisen Passagen in absoluter Transparenz und Textverständlichkeit.

Verdis allerletzte Kompositionen, die Quattro Pezzi Sacri, entstanden in der Zeit von 1886 bis 1897 und zeigen Verdi als einen auf der Tradition des gregorianischen Chorals und der Vokalpolyphonie Palestrinas fußenden Komponisten. Auf der CD sind die beiden orchesterbegleiteten Pezzi Sacri eingespielt: das Stabat Mater und das Te Deum. Die beiden Stücke trennt der Text, es verbindet sie aber die Tatsache, dass jeweils zum Chor noch ein großes Orchester tritt.

Die Messa di Gloria von 1880 markiert hingegen gerade erst das Ende von Puccinis Lehrzeit in seiner Heimatstadt Lucca. Nach einer hoch gelobten Aufführung am 12. Juli 1880 wurde das Werk allerdings nie wieder gespielt. Erst 1950 wurde das Stück durch den amerikanischen Priester Dante del Fiorentino wieder ans Licht gebracht, der es bei Forschungsarbeiten zu einer Biographie entdeckte.

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